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Depression, Burnout

Die Depression ist eine häufige psychische Krankheit. Das Herz schlägt plötzlich schneller, man fängt an zu schwitzen, Schwindel und Atemnot gesellen sich dazu. Symptome Depression: gedrückte, depressive Stimmung, Interessenverlust und Freudlosigkeit, Antriebsminderung, schnelle Ermüdbarkeit, Einschränkung der Aktivitäten, sozialer Rückzug Symptome Burnout: Energiemangel und Gefühl von Erschöpfung, allmähliche mentale Distanz zur Arbeit, einhergehend mit Zynismus und Negativismus, Gefühl von mangelnder Leistung auf der Arbeit

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Platzangst (Klaustrophobie)

Menschen mit einer Klaustrophobie können den Aufenthalt in engen, geschlossenen oder Überfüllten Räumen nicht oder nur schwer ertragen. Platzangst äußert sich oft nur mit leichten Symptomen wie beschleunigtem Herzschlag, kann aber auch starke Panikattacken auslösen. Symptome: Beschleunigter Herzschlag (Tachykardie), Beschleunigte Atmung, Atemnot, Schweißausbrüche, Schwindel bis zur Ohnmacht, Mundtrockenheit

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Haltungsschäden

Die Ursachen für Rückenschmerzen sind vielseitig. Sie können auf Erkrankungen verschiedener Organe zurückgehen, aber auch psychische Überforderung, massiver Stress sowie Haltungsschwächen und Haltungsschäden können Auslöser für Rückenschmerzen sein. Formen von Haltungsschäden: Rundrücken, Hohlrundrücken, Hohlrücken, Flachrücken

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Harnwegsinfektionen

Harndrang, Harnverhalt, Prostatahyperplasie, Blasenentleerungsstörungen mit Restharnbildung, wiederkehrende Harnwegsinfektionen, Harnblasenentzündung (Cystitis), Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis)

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Sodbrennen

Sodbrennen ist ein brennendes Gefühl unter dem Brustbein, besonders nach Mahlzeiten und im Liegen. Wenn Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt, sind häufig saures Aufstoßen und Sodbrennen die Folgen. Im Extremfall kann saurer Mageninhalt bis in den Rachen gelangen. Reizung der Schleimhaut in den Atemwegen mit Atembeschwerden nachts, morgendlicher Reizhusten, Halsschmerzen und schlechter Geschmack im Mund gehören dann zu den möglichen Beschwerden

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Sprechblockaden

In allen Kulturen tritt Stottern auf, etwa ein Prozent der erwachsenen Bevölkerung stottert. Personen, die dauerhaft stottern, gehen damit ganz unterschiedlich um. Sie sind nicht zwangsweise schüchterner oder ängstlicher, und auf keinen Fall weniger intelligent als andere. Symptome: Stottern, Stammeln, Rumpeln, Sprechstörungen aller Art, Zungenkrampf, Schlundkrampf.

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Emotionale Probleme:

Immer wenn etwas angenehm oder schön ist, meldet sich eine "innere Stimme", die einem mitteilt, dass einem das Angenehme und Schöne nicht zusteht oder nicht lange anhalten werde.

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Unerfüllter Kinderwunsch

Neben körperlichen Ursachen können Stress, Alkohol und Nikotin negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben. Aber auch bestimmte Medikamente können die Fruchtbarkeit beeinflussen. Ebenso können psychische Belastungen und Probleme die Fruchtbarkeit belasten, sowie Innere Konflikte und Ängste an Unfruchtbarkeitsproblemen beteiligt sein.

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Nasennebenhöhlen:

Entzündungen und Verstopfung, Schwierigkeiten bei der Nasenatmung, unter Umständen belegte Ohren

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Haarausfall

Gesunde, glänzende Haare werden oft als Zeichen für Gesundheit und Schönheit gesehen. Haarausfall kann betroffene Männer und Frauen dementsprechend belasten und Panik auslösen. Von Haarausfall spricht man, wenn Haare kontinuierlich ausgehen und nicht wieder nachwachsen. Normalerweise verliert man am Tag etwa 70 bis 100 Haare. Die finden sich dann zum Beispiel auf dem Kopfkissen, in der Haarbürste oder der Dusche. Sie wachsen üblicherweise wieder nach. Allerdings wird das Haar mit zunehmendem Alter bei fast jedem lichter.

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Wechselbeschwerden

In den Wechseljahren kommt es im weiblichen Körper zu hormonellen Veränderungen. Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern eine normale Lebensphase. Wie bei jedem neuen Lebensabschnitt kann es zu neuen Herausforderungen kommen. Sie können von verschiedenen Symptomen begleitet werden, bis sich der Organismus allmählich auf die neue Situation einstellt hat. Symptome: Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Nachtschweiß, Stimmungsproblemen, Unruhe, Ängste.

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Bronchitis

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Bluthochdruck

Blutdruck hoch, arterieller Hypertonus, HINWEIS: Nur begleitend zu einer adäquaten Untersuchung und Behandlung durch einen entsprechenden Facharzt.

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Osteoporose

Mit zunehmendem Alter nimmt die Dichte der Knochen ab. Das ist normal, jedoch bei manchen Menschen geht sie aber stärker zurück als bei anderen. Wenn die Knochendichte einen bestimmten Wert unterschreitet, spricht man von Osteoporose. Eine Osteoporose spürt man nicht. Oft bemerkt man sie sich erst, wenn es zu einem Knochenbruch kommt. Symptome: Knochensubstanzschwund, unter Umständen mit Spontanfrakturen (Handgelenke, Hüfte, Oberschenkelhals), Knochenschmerzen.

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Hämorrhoiden

Typische Symptome sind Juckreiz, Nässen, Brennen am After oder schmerzlose Blutungen. Das Hauptsymptom sind schmerzlose Blutungen während oder kurz nach dem Stuhlgang. Zu Blutungen kann es kommen, wenn fester Stuhl oder starkes Pressen die dünnen Gefäßwände der Hämorrhoiden beschädigt. Die Blutungen zeigen sich meist als hellrotes bis rotes Blut auf dem Toilettenpapier oder im Stuhl.

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Ascariden (Spulwürmer)

Spulwürmer sind die weltweit häufigsten Verursacher von Wurminfektionen beim Menschen. Vor allem Kinder sind davon betroffen. Durch verunreinigte Lebensmittel gelangen die Eier in den Körper und entwickeln sich zu Würmern.

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Trigeminusneuralgie

Die Trigeminusneuralgie ist ein blitzartig einschießender, extrem heftiger, elektrisierender und stechender Gesichtsschmerz im Bereich der Stirn, der Wangen oder des Kinns. Bei betroffenen Patienten besteht ständig die Angst vor der nächsten Schmerzattacke.

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Darmstörungen

Beschwerden des Magen-Darm-Traktes sowie chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn (Entzündung des Dünndarms) oder Colitis ulcerosa (Entzündung des Dickdarms) werden immer häufiger. Wird einmal die Diagnose Reizdarm gestellt, dann bleiben die betroffenen Personen meist komplett sich selbst überlassen. Symptome: Chronische Müdigkeit, Arthritis, Kopfschmerzen, Depressionen und Angstzustände, Hautkrankheiten, Übergewicht, Muskel- und Gelenkschmerzen.

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Endometritis

Entzündung des Endometriums der Gebärmutter. Die Erreger steigen aus der Scheide auf und gelangen über den Muttermund in die Gebärmutter. Meist werden diese Infektion durch Erreger wie Staphylokokken, Chlamydien und Streptokokken verursacht. Da sich durch den Entzündungsprozess die Schleimhaut verändert, können Menstruationsstörungen auftreten.

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Erschöpfungszustände

(Neurasthenie).

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Erektionsstörungen

Erektile Dysfunktion

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Hüftschmerzen (Coxalgie)

Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose) und/oder Hüftkopfnekrose (Morbus Perthes, Osteoarthrosis deformans coxae, Coxitis. Hüftschmerzen können sowohl im Erwachsenenalter als auch im Kindesalter durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden. In den meisten Fällen spielen Arthrose, Sport- oder Haltungstraumata eine Schlüsselrolle. Die Symptome treten jedoch meist im Alter auf. Begeltet werden sie häufig mit einer Gang- und Standinstabilität, Steifheit, verminderter Belastbarkeit sowie einer allgemeinen Einschränkung der Hüftgelenke.

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Herpes zoster

Die Gürtelrose ist eine durch das Varicella-zoster-Virus (VZV) aus der Familie der Herpes-Viren ausgelöste Infektionskrankheit. Als Folgen der Gürtelrose treten oft monatelang dauernde, heftige und schwer behandelbare Schmerzzustände auf (postherpetische Neuralgie).

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Post-Covid-Syndrom

Der Begriff Long COVID umfasst Symptome, die mehr als vier Wochen nach Ansteckung mit dem Coronavirus fortbestehen, sich verschlechtern oder neu auftreten. Beschwerden, die noch nach drei Monaten bestehen und mindestens zwei Monate lang anhalten oder wiederkehren, werden als Post-COVID-Syndrom bezeichnet. Zahlreiche Symptome können im Rahmen eines Long-/Post-COVID-Syndrom auftreten. Zu den am häufigsten berichteten Symptomen gehören eine krankhafte Erschöpfung, Kurzatmigkeit und Probleme mit dem Gedächtnis und der Konzentration.

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Wassereinlagerungen

Ödeme, Wassereinlagerungen, Lymphstau.

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Nikotinsucht

Raucherentwöhnung, Nikotinsucht.

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Wirbelsäule

Schmerzen der HWS, Nackenbeschwerden.

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Psoriasis

Schuppenflechte, ist eine chronische, schubweise verlaufende, gutartige Hauterkrankung, die mit verstärkter Schuppung der Haut einhergeht. Sie gehört zum Kreis der pustulösen und erythematosquamösen Dermatosen.

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Suchtverhalten

Abhängigkeit oder Sucht ist das unbedingte Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand, der durch den Konsum von Substanzen oder bestimmtes Verhalten herbeigeführt wird. Der Verstand wird diesem Verlangen untergeordnet. Es beeinträchtigt die freie Entfaltung der Persönlichkeit und das körperliche und psychische Wohlbefinden des Betroffenen. Symptome: Abhängigkeit, Alkoholsucht, Drogensucht, Spielsucht.

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Knieschmerzen

Kniegelenksentzündung, Kniegelenkserguss, Schleimbeutelentzündung (Bursitis), Meniskusschaden, Gelenkmaus im Kniegelenk, Kreuzbankdriss, Seitenbandriss.

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Verstopfung

Verstopfung, Obstipation.

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Arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)

Schaufensterkrankheit, Claudication intermittens. Die periphere Arterielle Verschlusskrankheit ist ein durch Gefäßverkalkungen bedingter Durchblutungsmangel in den Beinen oder eher seltener den Armen. Die PAVK ist eine weit verbreitete Erkrankung, die mit zunehmendem Alter öfters auftritt. Mögliche Risikofaktoren: Rauchen –gilt als wesentlicher Risikofaktor für die Gefässverkalkung, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Bluthochdruck (Hypertonie), Bewegungsmangel – beschleunigt den Alterungsprozess, Ungesunde Ernährung (Fastfood)

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Gicht

Gicht, Hyperurikämie. Die Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der sich die Gelenke entzünden. Bei einem Gichtanfall schwellen bestimmte Gelenke innerhalb weniger Stunden an und werden sehr schmerzempfindlich. Auslöser der Entzündung sind winzige, nadelförmige Kristalle aus Harnsäure, die sich vor allem in den Gelenken ablagern.

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Gallenblasenerkrankungen:

Gallenblasenentzündung, Gallensteine, Gallenblasencarcinom, HINWEIS: Nur begleitend zur Ärztlichen Behandlung..

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Schock und energetische Störungen durch Unfälle

persönliche Erlebnisse, nach Operationen oder durch unerfreuliche Diagnosen.

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Herpes simplex

Herpes labialis, Herpes genitalis.

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Übergewicht

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Schmerz

Allgemeiner Schmerz.

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Schlafstörungen allgemein

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Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom entsteht durch eine Einengung des Mittelarmnerven (Nervus medianus) und lässt vor allem bei Frauen Handschmerzen und ein Taubheitsgefühl im Bereich von Daumen, Zeige- und Mittelfingern aus. Symptome: Kraftverlust der betroffenen Hand, Schmerzen in den Fingern, Taubheit, Kribbeln in den Fingern (Parästhesie)

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Schwindel

Schwindel wird in der medizinischen Fachsprache auch Vertigo genannt. Am häufigsten tritt der sogenannte phobische Schwankschwindel auf, bei dem sich Betroffene unsicher beim Gehen und Stehen fühlen. Er setzt in angstauslösenden Situationen wie etwa im Lift, in einer Menschenmenge oder in der Höhe ein. Er kann außerdem im Rahmen einer Panikattacke zusammen mit Symptomen wie Zittern, Herzrasen, Schwitzen oder Ohnmachtsgefühlen auftreten.

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Zittern

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Zwänge

zwanghaftes Verhalten, Waschzwang, Kontrollzwang, Zählzwang.

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Wundheilungsstörung

Bei einer schlechten Wundheilung verzögert sich der Heilungsprozess einer Wunde. Oft tritt eine derartige Störung bei Vorerkankungen wie Diabetes oder nach chirurgischen Eingriffen auf. Symptome: Gestörter Heilungsprozess, Blutergüsse, Blutungen, Eiterbildung, Schmerzen, manchmal Fieber. Ursachen und Risikofaktoren können eine Inadequate Wundversorgung, Vorerkrankungen, Alter, Nikotinkonsum oder auch Mangelernährung sein.

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Dornwarzen

Verrucae pedis. Warzen erscheinen als stark verhornte, flache, kreisrunde oder ovale Stellen und reichen oft tief in die Unterhaut

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Gelenkrheumatismus, Gelenkschmerzen

Muskelrheumatismus, Muskelschmerzen, Polyarthritis: Entzündungen der Gelenke, insbesondere der Fingergelenke mit Mittel- und Endgelenk mit schmerzhafter Verdickung und Bewegungseinschränkung

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